SD Worx Holding setzt starkes Wachstum fort

Kunden im Mittelpunkt, internationales Wachstum und voll digital

8 April 2019

2018 war ein Wachstumsjahr für die SD Worx Holding, mit einem starken Umsatz von 594,4 Mio. EUR, ein Plus von 33% im Vergleich zu 2017 mit einem Umsatz von 446,3 Mio. EUR. Das EBITDA stieg von 51,9 Mio. EUR im Jahr 2017 auf 65,7 Mio. EUR im Jahr 2018. Bei einem Konzernumsatz von 594,4 Mio. EUR konnte die SD Worx Group als führender Anbieter von Gehalts- und Personaldienstleistungen ihren Umsatz von knapp 443 Mio. EUR im Jahr 2017 auf 466,7 Mio. EUR im Jahr 2018 steigern. Das EBITDA stieg von 55,2 Mio. EUR im Jahr 2017 auf 61,4 Mio. EUR im Jahr 2018. Die SD Worx Group konzentriert sich auch im Jahr 2019 auf das Wachstum auf dem nationalen und internationalen Markt und baut gleichzeitig ihre Marktführerschaft in Europa aus. Das Engagement für Investitionen in neue Technologien für Kunden und innerhalb des eigenen Unternehmens bleibt dabei eine Priorität, während gleichzeitig weiterhin neue Partnerschaften und Marktchancen geprüft werden.

Kunden im Mittelpunkt, internationales Wachstum und voll digital

„Als ein führendes HR-Unternehmen steht bei uns tatsächlich der Mensch im Mittelpunkt. Unseren Mitarbeitern weltweit verdanken wir unser anhaltendes Unternehmenswachstum. Deshalb möchte ich mich bei allen für die hervorragende Arbeit bedanken, die sie jeden Tag für unsere Kunden leisten. Bei unseren Kunden bedanke ich mich für das Vertrauen, das sie in unsere Dienstleistungen setzen, und bei unseren Partnern für die gute Zusammenarbeit. Im vergangenen Jahr wurde unsere Kundenorientierung mit einer internationalen Auszeichnung für Customer Experience belohnt. Darauf sind wir stolz, aber auch sehr motiviert, auch zukünftig für unsere Kunden die besten Lösungen und den besten Service zu bieten“, sagt Steven Van Hoorebeke, CEO der SD Worx Group.

„Wir freuen uns im Jahr 2019 auch auf weiteres internationales Wachstum, um mit dem sich schnell entwickelnden internationalen Payroll-Markt Schritt halten zu können. Schließlich nutzen wir auch die Möglichkeiten der Digitalisierung voll aus. Wir starten für unsere Kunden neue Payroll- und HR-Cloud-Anwendungen und nutzen Robotics Process Automation für repetitive Verwaltungsarbeiten. Das ermöglicht es uns, ein noch höheres Qualitäts- und Serviceniveau anzubieten. Mit der Einführung unseres Digital Assistant treten wir in Kürze in direkten Kontakt zu den Mitarbeitern unserer Kunden. Auch das eröffnet unseren Kunden neue Möglichkeiten für effiziente Prozesse und mehr Wertschöpfung.
Im Vergleich zu den anderen Ländern rangiert Österreich in Sachen HR-Digitalisierung meist auf Platz drei oder vier – da ist also deutlich Luft nach oben. Deutschland liegt allerdings in fast allen abgefragten Kategorien deutlich hinter Österreich, unser großer Nachbar hat demzufolge noch mehr Nachholbedarf.

Reaktion auf den zunehmend flexiblen Arbeitsmarkt

Nach der Übernahme der VIO Interim und der Flexpoint Group im vergangenen Jahr ist die SD Worx Holding nun auch im schnell wachsenden flexiblen Arbeitsmarkt aktiv. Neben Gehaltsabrechnungs- und Personaldienstleistungen bietet das Unternehmen nun auch Dienstleistungen in den Bereichen Zeitarbeit, Entsendung, Einstellung und Auswahl, Karriereberatung, Outplacement und spezifische Gehaltsabrechnung für Zeitarbeitskräfte an.

Der Anteil von der SD Worx Holding, VIO Interim und der Flexpoint Group am Konzernumsatz von 594,4 Mio. EUR belief sich auf 127,7 Mio. EUR, während das EBITDA bei 6 Mio. EUR lag. Dies sind nicht die vollständigen Jahresergebnisse, da die Akquisitionen erst im Laufe des letzten Jahres abgeschlossen wurden. VIO Interim zählt für zehn Monate, die Flexpoint Group für drei Monate im Jahr 2018. Beide Unternehmen werden bis Mitte 2019 in eine Einheit integriert.

„Die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes ist in vollem Gange und der Markt reagiert auf die Forderungen der Unternehmen, schneller zu reagieren, vorübergehende Spitzen abzufangen oder offene Stellen zu besetzen, die ansonsten aufgrund mangelnder Fachkompetenz unbesetzt bleiben würden. Immer mehr Unternehmen erweitern zudem ihre Arten von Arbeitsverträgen, z. B. um den Einsatz von Selbständigen für temporäre Projekte oder die Einstellung von Fachkräften mit aufgabenbezogenen Kompetenzen. Wir sehen viele Chancen im wachsenden Markt für flexible und spezialisierte Arbeitsprozesse“, sagt CEO Christophe Petit.